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Mittwoch, 18. Januar 2017

Ein klassischer Marmorkuchen in kleiner Form


Heute gibt es mal wieder was nicht zuckerfreies aus meiner Backwerkstatt.
Beim anschauen meiner Backsachen, habe ich meine kleine
Guglhupfform gesehen. Ich musste direkt an
meine Oma denken, denn früher gab es öfter Kuchen oder auch Waffeln.

Ich mag meine kleinen Backformen sehr gerne, denn wenn man nur 
zu zweit ist, dann reichen kleine Formen. Wobei dieser kleine Kuchen
wird von meinem Mann mit zur Arbeit genommen. Denn es ist Zucker 
im Innenleben. Auch wenn ich ihn nicht probiert habe, er
duftet total gut und ist auch total fluffig.


Marmorkuchen

125g weiche Butter
125g Zucker
3 Eier
250g Mehl
1 Prise Salz
1/2 Pck Vanillezucker
1/2 Pck Backpulver
1 EL Backkako
125ml Milch

Zubereitung

1.) Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren

2.) Einzeln die Eier unterrühren

3.) In eine zweite Schüssel das Mehl mit dem Salz und Backpulver
vermengen. Im Wechsel mit der Milch zur Butter-Ei Zucker 
Mischung geben.

4.) Nun ungefähr die Hälfte des Teiges in eine kleine Guglhupf Form
füllen. Die andere Hälfte mit dem Kakao und evtl. einem 
Schuss Milch noch einmal vermengen.

5.) Die Kakaomasse auf den hellen Teig in die Guglhupf Form 
geben und mit Hilfe einer Gabel die Teige leicht miteinander 
vermengen.

6.) Die Form nun in den vorgeheizten Backofen bei
180°C ungefähr 30 - 40 Minuten backen.
Bitte mit Stäbchenprobe prüfen ob der Kuchen fertig ist.


Habt ihr einen Lieblings Rührkuchen? Ich glaube ich sollte mein Herz 
wieder für Rührkuchen entdecken und diese vielmehr dieses Jahr mal 
backen. Und wenn es dann noch in kleinen Formen gebacken wird,
dann hat man nicht soviel auf einmal. Denn eigentlich isst momentan
nur mein Mann solch einen Kuchen. Allerdings durften sich meine
Kolleginnen über diesen Marmorkuchen freuen.

Alles Liebe 
Eure
Moni



Montag, 16. Januar 2017

{Zuckerfrei} Zucchini Mandelkuchen



Es startet heute meine dritte Woche, in der ich zuckerfrei und Weißmehlfrei
lebe. Es ist nicht ganz so einfach, denn man mag gar nicht glauben
in welchen Lebensmittel Zucker steckt. Aber ich glaube das hatte ich 
schon mal erwähnt. Was mir in den letzten zwei Wochen aufgefallen ist,
ich schlafe besser und bin nicht schon um 20 Uhr total müde.
Ich habe die Freude am kochen wieder gefunden. Mein Highlight
letzter Woche war eine Spitzkohl Hackfleisch Pfanne. 

Ich war in der Vergangenheit ja immer ein total süßer Zahn.
Auch wenn ich nun ohne Zucker leben möchte, etwas zur
Kaffeezeit an einem Sonntag möchte ich schon dabei haben.
Ich experimentiere jetzt auch einfach mal rum und schaue
was schmeckt und was eher nicht. 




Ich könnte mich in Zucchini auch reinlegen, also habe ich mir gedacht
backe ich etwas mit Zucchini. Ich finde es nicht schlecht, aber da 
ist schon noch Luft nach oben. Es ist halt eine Veränderung zu schmecken,
wenn auf einmal der Zucker und auch das Mehl fehlt.


Zucchini - Mandelkuchen

2 kleine Zucchini
200g gemahlene Mandeln
4 Eier
1 1/2 EL Honig
1 1/2 EL Dattelsirup
1 TL Backpulver
1 TL Zimt

Zubereitung

1.) Den Backofen vorheizen 180°C / Umluft

2.) Die Eier, der Dattelsirup, Backpulver und Zimt
zu einer schaumigen Masse verrühren.

3.) Die Zucchini mit Hilfe einer Raspel kleinraspeln. 
Die Zucchini dann erstmal in einer Schüssel
an die Seite stellen.

4.) Die Eimasse mit den gemahlenen Mandeln und Zucchinis
vermengen und in eine Kastenform geben.

5.) Für 40 Minuten in den Ofen schieben, wenn bei der
Stäbchenprobe nichts mehr dran kleben bleibt
ist der Kuchen fertig.



Ich wünsche euch einen tollen Start 
in die neue Woche

Alles Liebe
eure
Moni





Mittwoch, 11. Januar 2017

{Zuckerfrei} Ein leckeres Dessert muss dennoch sein - Joghurt Mousse


Am 02.01.2017 habe ich angefangen zuckerreduziert / zuckerfrei zu leben.
Es ist schon erschreckend in wie vielen Lebensmitteln Zucker steckt.
Auch die ganz unterschiedlichen Namen vom Zucker. Ich habe
bisher einfach zuviel Zucker in Form von Süßigkeiten oder auch 
zu Kohlehydrat lastigem Essen zu mir genommen.

Die ersten drei Tage waren schon sehr anstrengend, nicht weil ich unbedingt
Zucker wollte, sondern weil ich so mega Kopfschmerzen hatte und auch
ich von Schwindel begleitet wurde. Aber aufgeben war und ist für mich 
keine Option. Dafür bin ich viel zu neugierig um zu sehen, wie sich
mein Körper ohne Zuckerkonsum verändert. Ich wusste auch, aus
Erfahrungsberichten das es zu einem Entzug kommen wird und
mir ist auch total klar das ich diesen Entzug noch längst nicht 
überstanden habe. 

Ich habe auch von Montag bis Freitag auf Kohlenhydrate in Form von
Kartoffeln, Reis, Nudeln und Brot verzichtet. Dies ist mir aber tatsächlich
sehr leicht gefallen. Ich habe allerdings beschlossen, das meine 
Lebensqualität darunter nicht leiden sollte. 
Am Samstag haben wir die Pizzagalette bei meinem Bruder ausprobiert.
Und was ich da erlebt habe fand ich sehr interessant. Denn kaum 
hatte ich eine Mini Pizza auf, habe ich so einen Klumpen in meinem
Magen gespürt. Nicht das mir schlecht gewesen ist. 

Mir macht es viel Spaß bei Pinterest oder auf anderen Blogs nach
zucker freien und Low Carb Rezepten zu suchen. Selbst meinem
Mann haben einige Sachen diese Woche geschmeckt, obwohl
die Kohlenhydrat Beilage gefehlt hat.


Joghurt Mousse

Zutaten

200g Natrujoghurt
200g Magerquark
100g Frischkäse
Saft einer halben unbehandelten Zitrone
Mark einer Vanilleschote
4 Blatt Gelantine
50g Xucker
200g TK-Heidelbeeren
Frische Blaubeeren

Zubereitung

1.) Joghurt, Quark und Frischkäse miteinander verrühren

2.) Das Mark der Vanilleschote und den Zitronensaft hinzufügen

3.) Gelantine einweichen, ausdrücken und in einen Topf geben.
Die Gelantine wieder schmelzen lassen und 1 EL der Joghurtmasse
hinzufügen und alles verrühren. Nun die Gelantinemasse zum 
restlichen Joghurt hinzugeben. 

4.) Die Joghurtmasse habe ich nun in eine rechteckige Form gegeben,
denn ich hatte die Hoffnung das sie richtig fest wird. Ich habe 
anscheinend aber zuwenig Gelantine genutzt.

5.) Wenn man jetzt mag kann man die TK Heidelbeeren gemeinsam 
mit dem Xucker aufkochen, abkühlen lassen und zur Joghurtmasse geben.


Weiter geht es dann mit Woche zwei.
Freue mich schon auf neue, leckere Rezepte.
Habt ihr Interesse an weiteren Low Carb / Zuckerfreien Rezepten?

Alles Liebe
Eure Moni





Montag, 9. Januar 2017

{Zu Gast bei} Marlene`s sweet things



Meine liebe Freundin Marlene hat mich eingeladen bei Ihr Gast zu sein.
Ich habe wirklich, wirklich lange überlegt was ich machen könnte.

Dann ist mir eingefallen, das Marlene Brot liebt und als ich 
bei Ihr zu Gast in der Schweiz gewesen bin, das es urgemütlich 
gewesen ist mit ihr am Tisch zu sitzen und bei Brot und Dips
lange zu quatschen. Ich bin noch nicht so ganz firm darin
Brot zu backen. Ich habe somit ein für mich einfaches
und simples Rezept entdeckt.

Schaut bei Marlene vorbei, es lohnt sich. 
Denn zum leckeren frischen Brot
gibt es noch einen Datteldip hinzu.


Ich wünsche euch einen guten Appetit,
bei Brot und Dip.

Alles Liebe 
eure Moni




Montag, 2. Januar 2017

{Zuckerfrei} Schoko Mousse


Ich hatte ja schon in meinem Abschlusspost für 2016 geschrieben, das
ich zuckerreduziert starten möchte. Ich bin und bleibe aber leider
doch den süssen Sachen verfallen. Aber diesmal auf eine andere
Art und Weise. Ich möchte es mal auf eine gesunde Art und Weise
ausprobieren. Ende letzten Jahres habe ich begonnen mich 
im Netz zu informieren, habe mir ein paar Bücher mit Low Carb Rezepten
und zuckerfreier Ernährung gekauft. Mir meine eigene Meinung gebildet
und nun möchte ich starten. Aber langsam, denn ich habe viel von den
Nebenwirkungen gelesen oder eher Entzugserscheinungen.
Denn unser Körper ist abhängig von Zucker. 

Vor ungefähr 5 Jahren hatte ich meinen Zuckerkonsum echt gut im
Griff. Keine Süßigkeiten an der Kasse beim einkaufen mitgenommen.
Keine Süßigkeiten nach einem Essen (auch wenn es mal Pommes mit
Currywurst gewesen ist). Nur leider hat es sich in den letzten 1 1/2 Jahren
wieder eingeschlichen. Ich könnte mir selber dafür so in den Hintern treten.
Ich weiß genau warum ich wieder zugenommen habe und auch warum
ich nicht abnehme. Denn dafür esse ich einfach zu unregelmäßig.
Besonders auf der Arbeit denke ich entweder nicht ans Essen oder
habe gar keine Zeit etwas zu Essen. Das wird sich aber nun ändern.
Ich möchte versuchen mehr Mahlzeiten vorzubereiten. 
Ich werde aber erstmal nicht auf Obst verzichten, ich habe gelesen
das dies viele Leute die zuckerfrei leben tatsächlich machen.
Aber das ist für mich zu heftig. Ich werde auf die richtigen Fette
achten und auch schon morgens mit einem gesunden Frühstück beginnen.
Ich möchte auch neben dem Zucker auf Weißmehlprodukte verzichten.
Ich sage mir "Wo ein Wille, da auch ein Weg"

Dennoch werde ich nun nicht komplett zuckerfreie Posts für euch haben.
Ich kenne genug Menschen die sehr gerne meine Backwaren essen
und die werde ich verwöhnen.




Schokomousse

Zutaten

160g Zartbitterschokolade
(mind.70% Kakaoanteil)
120ml Sojaschlagsahne
320g Seidentofu
4TL Ahornsirup
(da ich keinen hatte,
hab ich ihn weggelassen)
1 Prise Salz

Zubereitung

1.) Die Schokolade in einer Schüssel über dem Wasserbad
schmelzen lassen. Wieder auf Zimmertemperatur runter kühlen lassen.

2.) Die Sahne steif schlagen. Den Tofu mit der Prise Salz mit
Hilfe eines Stabmixers fein pürieren. Nun die flüssige Schokolade
dazugeben. Zum Schluss die Sahne unterheben.

3.) Die Schokomousse nun auf Gläser verteilen
und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Beim aufschreiben dieses Rezeptes habe ich nach Sojaschlagsahne
gegoogelt und da habe ich gelesen das in dieser Sahne
Invertzucker als Inhaltsstoff ist. Invertzucker ist eine
Mischung aus Traubenzucker und Fruchtzucker ist.
Beim nächsten Mal werde ich dieses Rezept mit
normaler Sahne ausprobieren.
Und ich sollte, bevor ich ein Rezept teste nach den
genauen Zutaten schauen. Aber Versuch macht klug.
(Das Rezept stammt aus dem Buch "Sweets ohne Zucker")


Auf in ein neues Jahr....

Alles Liebe
eure
Moni



Samstag, 31. Dezember 2016

2016 ist so gut wie vorbei....



Das Jahr 2016 ist so gut wie vorbei. Ich bin mittlerweile 36 Jahre alt und habe
das Gefühl je älter ich werde, desto schneller vergeht ein Kalenderjahr.
Kennt ihr das? Oder kommt es mir doch nur mir so vor?

Wenn ich an 2016 denke, dann hat sich so einiges verändert.
Im August wurde aus Moni Hi eine Moni F.
Denn ich habe meinen Herzmenschen geheiratet und
es erfüllt mein Herz mit Wärme. Denn mit meinem Herrn F.
habe ich das große Los gezogen. Mein großes Los !!!
Denn er hat mich nie versucht zu verbiegen, er hat mich mit 
all meinen Macken kennengelernt und ist nicht weg gerannt.
Wobei ich jetzt nicht glaube das ich viele Macken habe
*lautlach* (Ich sitze übrigens gegenüber meinem Megaregal
mit all meinen Backsachen, Büchern und sonstigem Zubehör) 
Und ich glaube schon, das manch anderer Mann bei meinem Hobby schon
schreiend weg gerannt wäre. Er fragt mittlerweile ob er gewisse Dinge essen darf,
oder macht Vorschläge was ich vielleicht für den Blog nutzen kann.
(so langsam infiziere ich ihn)

Unsere Hochzeit war genauso wie wir uns es vorgestellt und geplant hatten.
Foodtruck, Candytable, tolle Gäste und alles locker und flockig.
Meine Trauzeugin hat mir einen tollen Junggesellinnenabschied ohne
irgendwelche peinlichen Dinge geschenkt. Und auch sonst war sie toll an
meiner Seite. Nicht zu vergessen meine liebe Freundin aus der Schweiz.
Ohne sie hätte ich vieles überhaupt nicht so hinbekommen. Ich könnte
sie weiterhin und immer noch dafür knutschen.


Beruflich hat sich bei mir auch so einiges geändert.
Ich habe im März eine neue Position angenommen und habe
mich selber dadurch ins kalte Wasser geschmissen. Manchmal muss das 
einfach sein und wenn sich einem die Gelegenheit bietet, sollte ich 
sie dann doch schon nutzen. Ich bereue meinen Schritt nicht, den ich
getan habe, aber es ist doch  eine Menge arbeit. Ich bin sehr stolz
auf mich, das ich mich durch vieles selber geboxt habe. An manchen Tagen war ich 
schon oft verzweifelt, weil ich manchmal gewisse Dinge nicht verstehen
konnte oder auch immer noch nicht so kann.
Aber das Jahr hat mir gezeigt, was ich alles so leisten kann.
Von einem Heizungsrohrbruch und wochenlang die Räumlichkeiten nicht
nutzen können, ein Einbruch, Abschiede, Kündigungen, Entlassungen,
Umstrukturierungen, Veränderungen, mich zurecht finden und in
meine neue Rolle einleben (wobei das noch andauern wird) und immer
wieder meine Ansprüche ein wenig zurückschrauben.
Ich habe sehr viele liebe, nette, neue Menschen in diesem Jahr
kennengelernt und bin sehr froh mich beruflich immer 
wieder an sie wenden zu können.
Mein berufliches Ziel für 2017 ist es weiter zukommen und nicht aufzugeben,
neues erlernen und hoffentlich auch Dinge weitergeben zu können, die 
von anderen Menschen angenommen werden.


Es war auch immer wieder ruhig auf meinem Blog. An manchen Tagen
fand ich es dann schon schlimm, das ich nicht regelmäßig gebloggt habe, aber
auf der anderen Seite geht das Leben 1.0 dann doch vor.

In 2017 möchte ich dies aber ändern und mich neu und anders strukturieren.
Es wird sich ein bisschen was verändern, aber was das verrate ich noch nicht.

Ich möchte auch im nächsten Jahr an Events und Workshops teilnehmen,
vielleicht schaffe ich es auch zu diversen Bloggerstammtischen. Denn ich 
freue mich immer sehr, wenn ich Blogger im realen Leben wiedertreffe
oder auch neu kennen lerne.

Was ich aber schon erzählen kann, es werden ab spätestens Februar immer mal 
wieder Rezepte ohne Zucker auftauchen. Denn ich habe beschlossen, besonders 
nachdem ich den Film "Voll verzuckert" gesehen habe, auf Industriezucker
zu verzichten. Ich stecke mir erstmal nicht so mega hohe Ziele, aber
ich möchte es versuchen. Denn ich glaube schon, das ich etwas abhängig von
Zucker bin, besonders was Süßigkeiten betrifft. Ich habe schon
tolle Erfahrungsberichte gehört und starte 2017 mit einem 
Selbstversuch. Denn in 2017 müssen auch ein paar Pfunde 
verschwinden, die in den letzten Jahren wieder den Weg auf
meine Hüften gefunden haben. 

Ansonsten lasse ich mich gerne von 2017 überraschen. Aber ein Wiedersehen
mit meiner Liebsten Schweizerin ist geplant, ein Urlaub an der holländischen 
Nordsee und auch Kurztrips in das Ferienhaus meiner Eltern an der
deutschen Nordsee. (Es ist so schön ruhig dort) Denn ich werde
mehr auf mich achten und Ruhephasen in meinen Alltag einbauen.
Und da ist dann ein Kurztrip an die Nordsee genau das richtige.


Und zum Schluss wünsche ich euch
allen einen guten Rutsch ins neue Jahr

Alles Liebe
eure
Moni



Donnerstag, 29. Dezember 2016

{Silvesterfood} Internationales am 31.12.2016


Auf einer Silvesterparty findet man häufig Fingerfood. Das finde
ich auch absolut am besten. Denn auf einer Silvesterparty lacht,redet,
tanzt und trinkt man doch die meiste Zeit.
Und ein Fingerfoodbüffett ist dann doch das beste, besonders
wenn man es die ganze Nacht stehen lässt. So kann jeder 
dann auf einer Party etwas essen, wenn man Hunger hat.

Ich steuere heute etwas türkisches für Silvesterbuffett bei.

Pogaca, ein Hefegebäck mit leckerer Schafskäsefüllung.
Die Schreibweise ist nicht so ganz richtig, über dem G befindet sich
eigentlich so eine Art Häckchen und unter dem C ein kleiner Strich.
So weiß man auch direkt wie es ausgesprochen wird.


Pogaca

Zutaten

20g frische Hefe
250g Magerjoghurt
100g Butter
1 Ei
125ml Olivenöl
Salz
500g Mehl
150g Schafskäse
1 Bund Petersilie
schwarze Sesamsamen

Zubereitung

1.) Die Hefe klein bröckeln und in den zimmerwarmen
Joghurt geben. Die Butter in einem Topf auf dem Herd zerlassen.
Das Ei trennen. Die Butter mit dem Öl, 1 TL Salz und dem Eiweiß 
vermischen. Nun den Hefejoghurt unterrühren. 

2.) Das Mehl portionsweise hinzugeben und verkneten. Ich lasse
das immer meine Küchenmaschine machen, bis alles ein
geschmeidiger Teig geworden ist.

3.) Nun den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 
ungefähr 30 Minuten gehen lassen.

4.) In der Zeit habe ich dann die Füllung zubereitet.
Den Schafskäse klein bröseln und die Petersilie
fein hacken. Beides miteinander vermischen.

5.) Den Teig auf der Arbeitsfläche gut durchkneten und zu einer
langen Rolle formen (ca.40cm). Die Rolle in ca.20 Stücke schneiden
und zu Kugeln formen. 

6.) Die Kugel platt drücken und 1 TL der Käsefüllung genau
in die Mitte geben. Dann verschließen und die Pogaca auf
ein Backblech legen. Mit dem Eigelb einstreichen und nach Bedarf 
den Sesamsamen drauf streuen.

7.) Für 20 - 30 Minuten in den Backofen schieben.
Die Pogaca schmeckt warm absolut am besten.


Ich wünsche euch einen guten Rutsch

Alles Liebe
eure
Moni