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Montag, 11. September 2017

Kürbiszeit gleich Suppenzeit - genau mein Fall


Hallo Ihr Lieben,

so langsam wird es kühler draußen. Auch wenn ich den Sommer nicht so wirklich leiden kann ist es doch schon sehr merkwürdig wieder einen Pullover und Jacke zu tragen. Irgendwie noch unbequem. Da ich leider aber bei dem Wetter ziemlich schnell friere, ziehe ich lieber eine Jacke an. Besonders gut ist es dann aber auch wenn die Wärme von innen her kommt. Und was passt da besser als dann eine Suppe oder einen Eintopf zu essen.

Am Wochenende gehe ich meist für die kommende Woche einkaufen und dann findet Ihr mich häufig in Uedem beim Bauernmarkt Lindchen. Am Samstag war ich auch wieder dort und als ich um die Ecke gefahren bin, habe ich mich total gefreut. Denn auf der Wiese war schon ein riesiger Stapel Kürbisse, welch eine Pracht. Eigentlich wollte ich erst nächstes Wochenende auf einem Kürbisfest ein paar kaufen. Aber wie kann man einem so tollen orangefarbenen Hokkaido liegen lassen?! Ich finde das geht gar nicht,also zack in den Einkaufswagen.
Meine Liste was ich so alles aus Kürbissen machen möchte, ist doch recht lang und wird auch immer länger wenn ich im Netz surfe. Mal sehen was ich dieses Jahr alles so machen werde. Habt ihr Lieblingsrezepte?

Im letzten Jahr habe ich auch schon ein Rezept gepostet, das war auch schon sehr lecker. Aber ich muss sagen dieses Rezept sagt mir noch mehr zu. Eine Kollegin hat mir letztens erzählt das sich alle sieben Jahre der Geschmack ändert, finde ich sehr interessant. Aber auch das sich manche Geschmäcker gar nicht ändern. Ich mochte noch nie, nie, nie Rosenkohl und das hat sich bisher auch nicht geändert. Ich überlege allerdings gerade was ich früher nicht mochte und was mir aber jetzt schmeckt. Spontan fällt mir dazu tatsächlich nichts ein. 




Kürbissuppe

4 Portionen 
(pro Portion 2 Smartpoints)

Zutaten

1 Gemüsezwiebel
4 Möhren
1 Hokkaido
2 TL Rapsöl
1 Prise Salz
Currypulver
gemahlener Ingwer
800ml Gemüsebrühe (3 TL Instantpulver)
200ml Orangensaft

Zubereitung

1.) Die Zwiebel schälen und Karotten in Würfel schneiden

2.) Den Kürbis halbieren und mit Hilfe eines Löffels die Kerne
entfernen. Den Kürbis in Stücke schneiden.
Bei einem Hokkaido kann man die Schale mitessen.
Allerdings habe ich die Schale abgemacht, da ich beim
letzten Mal die Suppe nicht richtig fein püriert bekommen habe.

3.) 2 TL Rapsöl in einem Topf erhitzen und alles hineingeben.
Mit Salz und Curry würzen. Alles unter Rühren andünsten.

4.) Brühe und Orangensaft hinzufügen und alles für 30 Minuten 
leicht köcheln lassen.

5.) Wenn alle Zutaten weich gekocht sind, mit Hilfe eines
Pürierstabes alles fein pürieren. Nach eigenem Geschmack
mit Salz, Curry und evtl. Ingwer nachwürzen.



Ich habe bei der Suppe eine Smartpoint Angabe mit hinzugefügt, vielleicht ist es für den ein 
oder anderen interessant. Ich bin seit einiger Zeit wieder dabei und versuche ins Programm zu kommen. Wobei das abnehmen irgendwie immer so ein Dauerthema bei mir bleiben wird
und diese Tatsache nervt mich manchmal mehr und manchmal weniger. Möchtet Ihr mehr
Rezepte auf meinem Blog finden, die fettärmer und punktefreundlich sind?

Ich weiß das ich vor einiger Zeit auch LCHF Rezepte hier eingestellt habe, denn auch das
war eine Variante die ich ausprobieren wollte. Ich habe aber gemerkt das mein Körper nicht so kompatibel mit dem Low Carb System ist. Jetzt werden mit Sicherheit ein paar Menschen
aufschreien "Oh, sie hat einfach keinen Willen". Nun ja das kann vielleicht auch sein, aber ich habe bemerkt das zuviel Fett, auch wenn es gesundes Fett ist nicht gut für mich gewesen ist. Ich denke ich muss mich weiterhin noch ein wenig durcharbeiten was das richtige für mich ist. Denn durch soviel rumprobieren und das über Jahrzehnte bin ich doch
irgendwie diätengeschädigt. Und warum will ich überhaupt immer in ein bestimmtes Muster passen? Warum will ich anderen Gefallen? Bin ich mehr Mensch wenn ich schlanker bin? 

Fragen über Fragen die mich schon mein gesamtes Leben begleiten. Über die ich mir heute, beim Post schreiben gar nicht mehr weiter den Kopf zerbrechen möchte.

Lieber sollte ich gleich noch einen Rest der leckeren Kürbissuppe genießen.

Kommt alle gut in die neue Woche...

Alles Liebe
Eure 
Moni




Montag, 14. August 2017

{Rezension} Deco Roll Cakes


Ich habe meine Bücher sortiert und dabei ist mir aufgefallen, das ich euch noch ein paar Bücher gar nicht gezeigt habe. Dies möchte ich nun nachholen, in den nächsten Wochen werde ich wieder häufiger euch Bücher vorstellen. Manchmal habe ich dann etwas aus dem Buch gebacken und manchmal stelle ich es euch einfach so vor. 

Ich starte heute mit dem Buch Deco Roll Cakes. Ich weiß gar nicht genau wann ich zum ersten mal solche Biskuitrollen gesehen habe und war/ bin immer noch fasziniert. Bisher habe ich solch eine Rolle noch nicht selber ausprobiert und da passt das Buch perfekt.

Das Buch startet zuerst mit dem Thema Grundwissen. Von Biskuitteig über Sirup bis hin zu Tipps und Tricks.


TOPP 
Taschenbuch
€ 9,99

ISBN 978 3772480072


Was mir besonders gut gefällt, das bei jedem Rezept genügend Bilder zu sehen sind mit genauen Anleitungen wie man die Muster am besten auf das Backblech malt und dann den Biskuitteig drüber streicht. Wenn ich jetzt so darüber schreibe, sollte ich doch so schnell wie möglich eine Deco Roll testen. Es sind einfache gut nachvollziehbare Bilder. Die Muster in dem Buch sind nicht zu schwer. Und der Phantasie sind ja eh keine Grenzen gesetzt.

Also ihr merkt schon, ich bin ein klein wenig angetan von diesem Buch und lasse es Euch wissen wenn ich daraus gebacken habe.


Diese Rolle aus dem Buch gefällt mir besonders gut. 

Habt Ihr schon mal eine Deco Roll gebacken?

Ich wünsche Euch einen schönen Start in die 
neue Woche. Für mich ist nun mein Urlaub vorbei.

Alles Liebe
eure
Moni



*Dieses Buch wurde mir freundlicherweise von TOPP zur Verfügung gestellt. 
Die Meinung über dieses Buch in meinem Post, sind von mir freiwillig und ehrlich geschrieben worden.


Samstag, 12. August 2017

{Rezept} Schnelles Baguette für Grillabende


Der Sommer ist hier am Niederrhein nicht so wirklich ein Sommer, wobei mir persönlich Temperaturen um die 25° ja völlig ausreichen. Aber ich fand es schon schade das wir unseren aufgebauten Pool nicht so wirklich nutzen konnten. Was wir aber sehr viel wieder genutzt haben, ist unser Gasgrill. Wir genießen es Abends dann mal fix etwas Fleisch auf den Grill zu legen, einen Salat dazu und ein leckeres Brot. Bisher habe ich öfter bei unserem Bäcker um die Ecke ein Baguette gekauft. Nun wollte ich selber mal eins ausprobieren. Beim durchstöbern von Pinterest habe ich dann ein einfaches und schnelles Rezept auf dem Blog von 180gradSalon gefunden.


Baguette

Zutaten

350ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
500g Mehl
30ml Sonnenblumenöl
ich habe Olivenöl genutzt
1 Prise Zucker
1 1/2 TL Salz

Zubereitung

1.) Den Würfel Hefe in das lauwarme Wasser geben und einen
Augenblick warten bis sich das Hefe aufgelöst hat.

2.) Das Mehl, Olivenöl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben.

3.) Das Hefewasser hinzugeben und alles mit einem Knethaken
einige Minuten durchkneten. Bei mir war die Konsistenz zu 
Beginn noch recht "flüssig". Ich habe dann noch ein bisschen
Mehl hinzugefügt und für meine Verhältnisse hatte es
dann die richtige Konsistenz.

4.) Aus dem Teig habe ich dann zwei Baguettes geformt und diese
auf ein Backblech gelegt. Am besten dann ein Küchenhandtuch drüber
legen und an einen warmen Ort stellen. Die Baguettes dann ca.15Minuten
gehen lassen. Ich habe dann den Backofen auf Ober-/Unterhitze 200°C
angestellt. Nach der Gehzeit dann ab in den Ofen für 25 Minuten.

5.) Ach, das Baguette vor dem gehen einschneiden. Ruhig etwas tiefer, 
ich war ein wenig zaghaft, aber das wird nicht das letzte Mal sein
das ich dieses Baguette gebacken habe.


Jetzt muss ich direkt mal nachschauen wie das Wetter am Wochenende so wird, dann können wir ein paar Würstchen auf den Grill legen und dieses leckere Baguette dazu.
Aufgrund von ein paar Gurken aus dem Garten meiner Eltern würde dann noch ein leichter, leckerer Gurkensalat dazu kommen. Habt Ihr Lieblingssalate wenn Ihr grillt?

Freue mich von Euch zu hören
Alles Liebe
eure 
Moni







Donnerstag, 10. August 2017

{Rezept} Schmorgurke


Hallo ihr Lieben,

ich probiere ja immer gerne mal etwas neues aus und das nicht nur beim Backen. So habe ich mich dieses Mal an Schmorgurken gewagt. Kennt Ihr Schmorgurken?

Schmorgurken wachsen im Freien und gehören zur Gattung der Kürbisgewächse, genauso wie Salatgurken. Die Schmorgurke ist allerdings kleiner und dicker als eine Salatgurke. Die Schale der Schmorgurke kann man nicht mitessen. Allerdings ist sie nicht so wässerig und hat einen intensiveren Geschmack als eine Salatgurke.


Das tolle an Schmorgurken Gerichten ist, das sie ganz einfach und schnell zuzubereiten sind. Und genau das ist es was ich an Gerichten wirklich liebe. Schnell, einfach und schmackhaft. Denn wie ich schon mal irgendwann berichtet habe, liegt mit das kochen nicht so sehr.



Schmorgurken

(2 Portionen)
Zutaten

500g Schmorgurken
1 Zwiebel
2 EL Butter
Salz, Pfeffer
125ml Gemüsebrühe
125ml Sahne
3 TL körniger Senf
1 Bund Dill

Zubereitung

1.)  Die Schmorgurken schälen und die Enden abschneiden.
Die Gurke halbieren und das Innere mit Hilfe eines Löffels
herausschaben. Die Gurkenhälften dann in ca. 1,5cm große
Stücke schneiden.

2.) Die Zwiebeln fein würfeln. Die Butter in einer Pfanne zerlassen.
Zwiebel und Gurke in der Butter andünsten. Nach eigenem Geschmack
mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen.

3.) Die Brühe und Sahne dazugeben und alles 5 Minuten mit
geschlossenem Deckel köcheln lassen.

4.) Dann den körnigen Senf unter die Sauce rühren und evtl. noch
einmal nachwürzen. Ich habe dann alles nochmal ca. 8 Minuten köcheln
lassen, bis die Schmorgurke eine gute Konsistenz hatte.

5.) Die Hälfte des Dills klein schneiden und in die Sauce geben.
Den restlichen Dill kann man dann beim anrichten nochmal
oben auf die Gurken verteilen.

6.) Wir haben dazu einen Stremellachs uns angebraten und das
hat sehr lecker geschmeckt. Aber auch ohne irgendwas schmeckt es
wunderbar. Wenn Ihr keine Schmorgurken finden sollten, klappt
das Rezept auch mit Salatgurken.


Was absolut nicht fehlen darf bei einem Gericht mit Schmorgurken, ist der Dill. Zumindest 
ist es mein Geschmack. Ich hatte nicht nur ein paar Schmorgurken hier, sondern auch ein paar Salatgurken und da passt Dill ja auch perfekt dazu.

Vielleicht teste ich nochmal im Sommer eine kalte Gurkensuppe. Meine Kollegin isst sie des öfteren in ihrer Mittagspause und es riecht immer sehr erfrischend..

Ich koste nun die letzten Tage meines Urlaubes aus, bevor ich am Montag wieder arbeiten gehe. Ich freue mich aber schon sehr und konnte in den drei Wochen sehr gut entspannen.

Alles Liebe
eure
Moni
Mittwoch, 2. August 2017

Es gibt Eis, Baby...Brombeereis


Hallo Ihr da draußen,

wie sind denn die Temperaturen so bei Euch? Hier ist es heute bedeckt,aber dafür total
schwül. Kaum ein Schritt und schon schwitze ich total,sowas mag ich gar nicht. Da die Ausbeute der Brombeeren ja doch schon so einiges gewesen ist, habe ich dann nochmal ein Eis getestet. Es ging ganz fix und schmeckt super lecker.

Macht Ihr auch gerne Eiscreme selber zu Hause? Hin und wieder mache ich es und es entstehen meist sehr leckere Sorten. Wobei ich zugeben muss, das ich sehr gerne mit dem Herrn des Hauses auch mal in eine Eisdiele gehe. Vielleicht liegt es auch daran, das unser zweites Date in einer Eisdiele gewesen ist. Allerdings haben wir beide einen Latte Macchiato getrunken. Wir haben an einem kleinen Tisch gesessen, eigentlich für zwei so große Menschen wie wir es sind (Herr F. ist 2,00m groß und ich 1,83m) war der Tisch wirklich nicht gut. Nah an einer Wand, keiner wusste so recht wo er seine Beine lassen sollte. Unser zweites Date ging nicht lange, denn Herr F. hatte damals noch ein Date mit der Feuerwehr. Ich fand es sehr schade, aber dank des Internets konnten wir Abends dann noch eine zeitlang chatten. Ja, ja es ist schon so lange her. In vier Tagen sind wir schon 1 Jahr verheiratet und im April diesen Jahres schon seit sieben Jahren zusammen. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Immerhin leben wir auch schon seit vier Jahren in unserem Haus.

Jetzt aber zurück zur Eiscreme, ich möchte Euch ja nicht langweilen. Ich habe aus einem Teil der Brombeeren ein Eis hergestellt.




Brombeereis

Zutaten

250g Brombeeren
350ml Milch
230ml Sahne
100g Xylit (oder Zucker)

Zubereitung

1.) Die Brombeeren verlesen, waschen und pürieren.
Wenn Ihr nicht auf Kerne steht, solltet ihr die Masse
durch ein Sieb passieren. Ich habe es nicht gemacht,
die Kerne stören mich nicht in dem Eis.

2.) Den Saft mit den restlichen Zutaten vermengen und alles
in eine Eismaschine geben. Es geht mit Sicherheit auch ohne,
aber ich hätte nur Bedingt Lust das Eis alle halbe/Stunde umzurühren.
Daher bin ich sehr froh um die Eismaschine (die eigentlich meiner
Mum gehört, aber es ist eine Dauerleihgabe *g*)

3.) Ich habe die Masse ca.45 Minuten in der Eismaschine gelassen.
Danach in Gefrierboxen und dann eingefroren. 


Auf einen guten Start
in den Mittwoch

Alles Liebe
Eure
Moni





Montag, 31. Juli 2017

{Frühstück} Kokos Quarkdrink



Was soll ich morgens bloß frühstücken? Die Frage stelle ich mir oft. Meist wird es dann ein Joghurt oder ein Brot. Aber ich möchte es schon dauerhaft ändern, so das ich Naturjoghurt mit Früchten oder Granola esse. Aber nun habe ich etwas ausprobiert,was ich mir auch gut für ein Frühstück vorstellen kann. Denn es ist einiges an Eiweiß in diesem Getränk. Ich könnte mir auch vorstellen so ein Getränk mit zur Arbeit als Mittagssnack mitzunehmen.
Denn noch schwieriger wie das Frühstück ist bei mir das Mittagessen. Aber dazu in einem anderen Post mehr. 

Habt ihr Lebensmittel die Ihr am liebsten morgens esst? Die auch lange satt halten? 
Eine zeit lang habe ich mir morgens Rührei gebraten, aber irgendwie bin ich doch nicht so der warme Frühstücker. Alles manchmal schwierig und zurück zu Weißbrot mit Nussnougatcreme möchte ich auch nicht.


Kokos Quark Drink

Zutaten
1 Portion

70ml fettarme Milch
60ml Kokosmilch
50g Quark
1/2 Banane
Saft einer halben Limette
(oder Zitrone)
Xylit (oder Zucker)
nach Bedarf

Zubereitung

1.) Alle Zutaten in einen Standmixer geben und alles vermengen.
Ich habe dann ein paar Eiswürfel in meine Flasche gegeben.
So eisgekühlt hat es sehr gut geschmeckt.

Variante; ich könnte mir auch gut vorstellen das es mit Stücken
einer Ananas auch noch sehr gut schmecken könnte.



Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche

Alles Liebe
Eure
Moni





Sonntag, 30. Juli 2017

{Getränke} Brombeersirup


Hallo Ihr Lieben,

in meinem letzten Post spielte die Brombeere ja auch schon eine Rolle
und heute bleibe ich noch etwas bei dieser tollen Frucht.

Ich glaube auch, das ich mir nächste Woche noch einmal Brombeer Nachschub
bei meinen Eltern holen sollte. Habt Ihr Lieblingsrezepte mit der schwarzen Beere?

Heute bringe ich euch einen sehr leckeren Brombeersirup mit. Ich gieße
Ihn gerne mit Mineralswasser auf, könnte mir aber vorstellen das auch ein
Schuss von dem Sirup in Sekt gut schmecken würde.

Ich weiß das es früher immer einen Schuss selbstgemachten Sirup in 
Mineralwasser gegeben hat. Nur leider kann ich mir gerade nicht ganz
so recht daran erinnern bei welcher Oma es gewesen ist. Auch meine Oma,
die nicht bei uns im Haus gelebt hat, hatte Zeit ihres Lebens einen Schräbergarten.
Sie und mein Opa haben dort Spargel angebaut, ich mag Ihn dennoch nicht.
Ich glaube das sie auch Früchte hatten, aber daran kann ich mich nicht mehr
so ganz erinnern. Denn nachdem mein Opa gestorben ist (da war ich 9 Jahre)
hat meine Oma den Garten nicht mehr genutzt oder vielleicht ein paar Jahre noch?
Auch das sind so Dinge die ich vergessen habe oder vielmehr mich mit 37 Jahren
nicht mehr daran erinnern kann. Aber so ist das mit der Vergangenheit.

Was ich allerdings weiß, das meine Omas ihre Gärten sehr geliebt haben
und auch mit den geernteten Sachen immer etwas gemacht haben.
Genau wie meine Mum, auch wenn der Garten sehr viel Arbeit bedeutet
möchte meine Mutter Ihn nicht aufgeben. Ich finde es auch gut das der
Nutzgarten noch da ist. Frischeres Obst und Gemüse bekomme ich sonst
nirgendwo und das auch noch total in bio. Einfach wundervoll.

So nun aber wieder zurück zu meinem heutigen Rezept.
Ein schnelles und fixes Rezept für einen leckeren Brombeersirup.


Brombeersirup

Zutaten

1300g Brombeeren
1kg Zucker
1 Pck. Zitronensäure

Zubereitung

1.) Die Brombeeren mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen.
Die Masse durch ein feines Sieb abseien und den Fruchtsaft auffangen.

2.) 1 Liter Fruchtsaft abmessen und wieder zurück in den Topf geben.
Gemeinsam mit dem Zucker und der Zitronensäure verrühren und
aufkochen lassen. Wenn der Zucker gelöst ist, die Flüssigkeit in eine
Flasche mit Schraubdeckel füllen, zudrehen und abkühlen lassen.

3.) Ich habe dann den Sirup in den Kühlschrank gestellt. 
Vor Gebrauch gut durchschütteln und mit Mineralwasser vermengen. 
Wie viel Sirup dann in ein Glas gefüllt wird, müsst ihr selber entscheiden.


*Prost*

und ein schönes Wochenende
    wünscht Euch
Moni